Buchempfehlung: Eat Surf Live

Der etwas andere Cornwall Reiseführer
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Viktorianische-Buecher-in-Rame-Barton

„Ganz ehrlich, erwartet haben wir uns gar nicht so viel, doch dann hat es uns fast weggeblasen (ebenfalls wortwörtlich zu verstehen!) und wir trauten unseren Augen kaum: Dort, über dem Ärmelkanal, gab es einen Ort, voll gepackt mit jungen Menschen, feschen Surfgrüppchen, tollen Geschäften und Restaurants, deren Angebot unsere Geschmacksknospen und Bäuche zum Explodieren brachte.“ Aus dem Vorwort von Eat-Surf-Live.

Podgorica, Hauptstadt der Entspannung

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Podgorica-Montenegro

7. Juni 2013: Angekommen in Podgorica. Wo das ist? Die Hauptstadt Montenegros. Berühmt vor allem dafür, dass es hier absolut gar nichts zu sehen geben soll. Ich werde berichten. 12. Juli 2013: Ich bin zurück. Und nun soll will ich was berichten über Podgorica.

Liebes Zagreb!

Brief an eine unentschlossene Stadt
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Liebes Zagreb, irgendwie kann ich dich immer noch nicht einschätzen. Du willst so gar nichts mit Russland und dem Balkan zu tun haben. Auf die EU freust du dich aber auch nicht. Und das einzige was mir klar geworden ist, ist dass du nach all den vielen Trennungen der letzten Jahrhunderte nach dir selbst suchst.

Das Museum der zerbrochenen Beziehungen

Mein neues Lieblingsmuseum
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Schlüssel Museum zebrochene Beziehungen Zagreb

You talked to me of love, you gave me small gifts every day; this is just one of them. The key to the heart. You turned my head; you just did not want to sleep with me. I realized how much you loved me only after you died of AIDS. Anonym aus dem Museum

Ägypten und die Sicherheitslage

Erfahrungsbericht einer Revolutionstouristin
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Als Reaktion auf meinen Wüsten-Essay bekam ich unter anderem folgenden Kommentar auf Facebook: „Ach, wie schade, dass es dort im Moment hapert mit der Sicherheit! Die Freude dort hinzureisen ist geschmälert! Schade…“

Ägyptens Wüste, die schöne, die libysche (2): Sand & Skulpturen

Ein Fotoessay
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Ausgestattet mit Geländewagen (inklusive Fahrer und Koch), ausreichend Verpflegung und einem Funkgerät, sind wir von Dakhla aus Richtung libysche Wüste gedüst. Nach kurzer Zeit sind wir einfach links von der Straße runter, quer Feld ein, Richtung, naja, keine Ahnung, das wusste einzig und allein unser Fahrer. Aber es war unglaublich schön, was wir dann für 3 Tage und 2 Nächte sehen und erleben durften. Lasset die Fotos sprechen: