Reisepannen und das passende Accessoires

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Manchmal, wenn der eigene Reiseweg aus Lust und Laune die Richtung ändert oder ein Ort einen derart fasziniert, dass man noch ein wenig länger bleiben möchte, dann büßt dafür leider der auf Reisen so heilige Komfort der eigenen Unterkunft. Die Zeit reichte nicht mehr, sich ein passendes Hotel zu suchen, jene mit den besten Bewertungen waren ausgebucht und manchmal findet man selbst auf Campingplätzen keinen Schlafplatz mehr.
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Hotel Corallo Bibione

Sponsor des Monats

Im Norden Italiens, direkt an der Küste kurz hinter Venedig, liegt der sonnige Strandort Bibione. Bekannt für seinen breiten goldfarbenen Sandstrand und seine zahlreichen Sonnenstunden, zieht er jedes Jahr viele Urlauber in seinen Bann. Nur einen kurzen Fußweg vom Strand entfernt liegt das traumhafte 4-Sterne-Hotel Corallo. Elegant, modern und äußerst gepflegt bereichert es seit vielen Jahren die Urlaube vieler Besucher.
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Beliebt & Angesagt

Hitparade der letzten Zeit!
Meist gelesen
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Das Paradies hat harte Betten

Aus dem Thailand-Tagebuch
5 Kommentare

Marlene sitzt auf der Veranda unserer winzigen Holzhütte, die nichts weiter als ein überdachtes Bett ist. Ihre Bauklötze sind Muscheln, Treibholz und versteinerte Korallen. Plastikeimer und Schaufel haben wir fürs Foto beiseite gestellt, es stört die idyllische Szenerie. Die elektrische Zahnbürste passt auch nicht rein, wir nutzen sie aber trotzdem.
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GRENZEN

Warum man bei Angstzuständen einen Käsekuchen zur Hand haben sollte.
6 Kommentare

„Wer nicht wegfährt, kann auch nicht heimkommen“, sagt Anika Landsteiner und hat genau darüber ein Buch geschrieben: Über den Aufbruch, das Reisen, aber auch das Zurückkommen. In „Gehen, um zu bleiben“ erzählt sie in 15 chronologisch aufgebauten Geschichten von ihren Erlebnissen auf der ganzen Welt, die von einer missglückten Liebesgeschichte in Paris bis zum Begleiten einer Hilfsarbeit durch Benin reichen. Hier gibt es nun einen Ausschnitt zu lesen:
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Guides

Meine Geheimtipps
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Mein Haus, mein Auto, meine Individualreise

Zuerst erschienen in The European (Juni 2015)
8 Kommentare

Raue Felseninseln ragen aus türkisblauen Wasser heraus, ein paar verstreute Holzboote zieren die idyllische Landschaft, ein Drink im Sonnenuntergang am anderen Ende der Welt. Wow, wo Ben wohl wieder unterwegs ist, schießt es uns anerkennend (und ein wenig neidvoll) durch den Kopf, wenn wir diesen fotografischen Ausschnitt in unseren sozialen Netzwerken aufpoppen sehen. Wie außergewöhnlich anders Ben doch ist, dass er gerade da unterwegs ist, mutig, sich alleine an so einen abgelegenen Ort zu wagen. Ein Abenteurer und Entdecker, der sein Leben genießt und genauso führt, wie jeder andere es sich erträumt; er verwirklicht sich selbst.
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Die Khaosan Road

Aus dem Thailand-Tagebuch
18 Kommentare

So was kannte ich bislang nur aus dem Fernsehen und in Bezug auf den Ballermann; ohne den exotischen Aspekt. Cocktails aus Spielzeugeimern To Go, Pad Thai, fotowirksame knusprig frittierte Insekten und Masseure als Fließbandarbeiter.
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Die letzten 200 Meilen

Ein Road-Trip von San Francisco nach Los Angeles, Teil 3
9 Kommentare

Der Pazifik am Strand von Venice Beach funkelt fast wie eine Diskokugel. Vor mir ein buntes Getümmel: Einheimische, die einen Feierabendspaziergang machen, Touristen, die ihre Kameras zücken, Skater, die darauf warten, als nächstes in die Rampe zu springen, Surfer, den Neoprenanzug halb ausgezogen und Surfbrett unterm Arm. Hallo Los Angeles.

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Die Küsten Kaliforniens

Ein Road-Trip von San Francisco nach Los Angeles, Teil 2
20 Kommentare

Die Küsten Kaliforniens verbinde ich ganz klar mit zwei Farben: sattes Rostrot und sanftes Hellblau. Die rostroten Klippen am Big Sur, die hellblauen Restaurants am Hafen von Santa Cruz. Sie sind exemplarisch für weitere Orte, die ich auf meiner Strecke von San Francisco nach Los Angeles entdecke und stets werde ich von den Farben begleitet.

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In was für einer Welt leben wir eigentlich?

The Travel Episodes: Neue Geschichten für Abenteurer, Glücksritter und Tagträumer
9 Kommentare

In was für einer Welt leben wir eigentlich? Angst und Bange könnte mir werden. Verrückte Terroristen wollen uns an den Kragen. Das Klima geht mitsamt den Gletschern den Bach runter. Und meinen Job macht bestimmt bald ein Roboter. Und zwar besser.
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