Bei 32 Grad Durchschnittstemperatur das Flugzeug zu verlassen fühlt sich ein bisschen so an, als wäre man in sehr warme Watte gehüllt: Die Luftfeuchtigkeit ist hoch, aber nicht zwingend unangenehm, der Wind eher ein sanfter Fön etwas über Körpertemperatur und schon bin ich nach knapp 8.000 Kilometern Luftlinie und 10 Stunden Flug ohne Unterbrechung in: Florida.
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Ganz stolz präsentieren wir: unser erstes Verlagsprogramm
Ab September 2018 sind die Bücher lieferbar! #Vorfreude
P.S. Vorbestellen kann man sie natürlich gerne bei uns direkt, schreibt ne kurze Mail, oder über Amazon.
Beliebt & Angesagt
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Ich bin Verlagsgründerin, Mutter und schwanger
Es ist November, es geht mir unglaublich beschissen. Tag für Tag. Ich hab das schonmal erlebt und gut verdrängt. Ich erinnere mich nun täglich, weshalb ich das eigentlich nie wieder tun wollte.
Mir geht es schlecht, aber ich bin nicht krank und es gibt einfach nichts was ich gegen die Übelkeit und diese unglaubliche Müdigkeit tun kann.
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Reisedepeschen Verlag: Die ersten drei Bücher Herbst 2018
Wir haben einen eigenen Verlag gegründet, weil Johannes und ich schönere Reisebücher machen wollen. Bücher wie es sie bisher noch nicht gibt. Seit ein paar Wochen ist das ganze offiziell. Im September 2018 sollen die ersten drei Bücher erscheinen, die ihr jetzt einzeln oder in Paketen vorbestellen könnt – und uns so ermöglicht, einen Teil der Druckkosten zu stemmen.
Und das sind die Bücher:
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Alle Farben sind schon da
Vor einem Jahr haben wir mit der Kleinen unsere erste Langstreckenreise gemacht. Nach Kanada. Aus meinem Reisetagebuch:
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Guides
Das Paradies hat harte Betten
Marlene sitzt auf der Veranda unserer winzigen Holzhütte, die nichts weiter als ein überdachtes Bett ist. Ihre Bauklötze sind Muscheln, Treibholz und versteinerte Korallen. Plastikeimer und Schaufel haben wir fürs Foto beiseite gestellt, es stört die idyllische Szenerie. Die elektrische Zahnbürste passt auch nicht rein, wir nutzen sie aber trotzdem.
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GRENZEN
„Wer nicht wegfährt, kann auch nicht heimkommen“, sagt Anika Landsteiner und hat genau darüber ein Buch geschrieben: Über den Aufbruch, das Reisen, aber auch das Zurückkommen. In „Gehen, um zu bleiben“ erzählt sie in 15 chronologisch aufgebauten Geschichten von ihren Erlebnissen auf der ganzen Welt, die von einer missglückten Liebesgeschichte in Paris bis zum Begleiten einer Hilfsarbeit durch Benin reichen. Hier gibt es nun einen Ausschnitt zu lesen:
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Mein Haus, mein Auto, meine Individualreise
Raue Felseninseln ragen aus türkisblauen Wasser heraus, ein paar verstreute Holzboote zieren die idyllische Landschaft, ein Drink im Sonnenuntergang am anderen Ende der Welt. Wow, wo Ben wohl wieder unterwegs ist, schießt es uns anerkennend (und ein wenig neidvoll) durch den Kopf, wenn wir diesen fotografischen Ausschnitt in unseren sozialen Netzwerken aufpoppen sehen. Wie außergewöhnlich anders Ben doch ist, dass er gerade da unterwegs ist, mutig, sich alleine an so einen abgelegenen Ort zu wagen. Ein Abenteurer und Entdecker, der sein Leben genießt und genauso führt, wie jeder andere es sich erträumt; er verwirklicht sich selbst.
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Rügen, Polen und die Reisemüdigkeit
In kürzester Distanz sind es 127 km, von uns nach Polen. Ein Katzensprung sozusagen. Und vor Ort war ich auch noch nie. Warum also nicht mal dieses riesige mir völlig unbekannte Nachbarland erkunden; das dachte ich bereits vor drei Jahren, erarbeitete eine Route und lies es kurz vor Reiseantritt doch sein. Der Zeitpunkt passte damals einfach nicht, dachte ich.
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Die Khaosan Road
So was kannte ich bislang nur aus dem Fernsehen und in Bezug auf den Ballermann; ohne den exotischen Aspekt. Cocktails aus Spielzeugeimern To Go, Pad Thai, fotowirksame knusprig frittierte Insekten und Masseure als Fließbandarbeiter.
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Ankunft in Bangkok
Fuck, ist das scharf. Richtig scharf. Meine erste Mahlzeit in Thailand hat es in sich. Ob sie meine Bitte nach „a little bit spicy“ umgesetzt hat?
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Die letzten 200 Meilen
Der Pazifik am Strand von Venice Beach funkelt fast wie eine Diskokugel. Vor mir ein buntes Getümmel: Einheimische, die einen Feierabendspaziergang machen, Touristen, die ihre Kameras zücken, Skater, die darauf warten, als nächstes in die Rampe zu springen, Surfer, den Neoprenanzug halb ausgezogen und Surfbrett unterm Arm. Hallo Los Angeles.













