6 Aktivitäten, die ihr in Windhoek nicht verpassen solltet

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Wer nach Namibia reist, beginnt sein Reiseabenteuer als erstes in der vergleichsweise kleinen Hauptstadt Windhoek. Namibia zählt insgesamt nur 2,1 Millionen Einwohner, davon leben ca. 325.000 im zentral namibisch gelegenen Windhoek. Dieser geringen Einwohnerzahl Namibias hat man die vielen Hektar unberührter Natur und Artenvielfalt zu verdanken. Nicht ohne Grund ist Namibia das Traumziel derer, die schon immer Mal eine Safari erleben wollten. Doch auch die Hauptstadt hat seinen Besuchern viel zu bieten. In der folgenden Liste erzählen wir euch von 7 tollen Zielen innerhalb Windhoek, die ihr nicht verpassen solltet.
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Ich bin Verlagsgründerin, Mutter und schwanger

Geht das alles zusammen?!
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Es ist November, es geht mir unglaublich beschissen. Tag für Tag. Ich hab das schonmal erlebt und gut verdrängt. Ich erinnere mich nun täglich, weshalb ich das eigentlich nie wieder tun wollte. 
Mir geht es schlecht, aber ich bin nicht krank und es gibt einfach nichts was ich gegen die Übelkeit und diese unglaubliche Müdigkeit tun kann.
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Reisedepeschen Verlag: Die ersten drei Bücher Herbst 2018

Für Entdecker
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Wir haben einen eigenen Verlag gegründet, weil Johannes und ich schönere Reisebücher machen wollen. Bücher wie es sie bisher noch nicht gibt. 
Seit ein paar Wochen ist das ganze offiziell. Im September 2018 sollen die ersten drei Bücher erscheinen, die ihr jetzt einzeln oder in Paketen vorbestellen könnt – und uns so ermöglicht, einen Teil der Druckkosten zu stemmen.

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Und das sind die Bücher:
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Das Paradies hat harte Betten

Aus dem Thailand-Tagebuch
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Marlene sitzt auf der Veranda unserer winzigen Holzhütte, die nichts weiter als ein überdachtes Bett ist. Ihre Bauklötze sind Muscheln, Treibholz und versteinerte Korallen. Plastikeimer und Schaufel haben wir fürs Foto beiseite gestellt, es stört die idyllische Szenerie. Die elektrische Zahnbürste passt auch nicht rein, wir nutzen sie aber trotzdem.
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GRENZEN

Warum man bei Angstzuständen einen Käsekuchen zur Hand haben sollte.
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„Wer nicht wegfährt, kann auch nicht heimkommen“, sagt Anika Landsteiner und hat genau darüber ein Buch geschrieben: Über den Aufbruch, das Reisen, aber auch das Zurückkommen. In „Gehen, um zu bleiben“ erzählt sie in 15 chronologisch aufgebauten Geschichten von ihren Erlebnissen auf der ganzen Welt, die von einer missglückten Liebesgeschichte in Paris bis zum Begleiten einer Hilfsarbeit durch Benin reichen. Hier gibt es nun einen Ausschnitt zu lesen:
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Mein Haus, mein Auto, meine Individualreise

Zuerst erschienen in The European (Juni 2015)
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Raue Felseninseln ragen aus türkisblauen Wasser heraus, ein paar verstreute Holzboote zieren die idyllische Landschaft, ein Drink im Sonnenuntergang am anderen Ende der Welt. Wow, wo Ben wohl wieder unterwegs ist, schießt es uns anerkennend (und ein wenig neidvoll) durch den Kopf, wenn wir diesen fotografischen Ausschnitt in unseren sozialen Netzwerken aufpoppen sehen. Wie außergewöhnlich anders Ben doch ist, dass er gerade da unterwegs ist, mutig, sich alleine an so einen abgelegenen Ort zu wagen. Ein Abenteurer und Entdecker, der sein Leben genießt und genauso führt, wie jeder andere es sich erträumt; er verwirklicht sich selbst.
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Die Khaosan Road

Aus dem Thailand-Tagebuch
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So was kannte ich bislang nur aus dem Fernsehen und in Bezug auf den Ballermann; ohne den exotischen Aspekt. Cocktails aus Spielzeugeimern To Go, Pad Thai, fotowirksame knusprig frittierte Insekten und Masseure als Fließbandarbeiter.
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Die letzten 200 Meilen

Ein Road-Trip von San Francisco nach Los Angeles, Teil 3
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Der Pazifik am Strand von Venice Beach funkelt fast wie eine Diskokugel. Vor mir ein buntes Getümmel: Einheimische, die einen Feierabendspaziergang machen, Touristen, die ihre Kameras zücken, Skater, die darauf warten, als nächstes in die Rampe zu springen, Surfer, den Neoprenanzug halb ausgezogen und Surfbrett unterm Arm. Hallo Los Angeles.

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Die Küsten Kaliforniens

Ein Road-Trip von San Francisco nach Los Angeles, Teil 2
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Die Küsten Kaliforniens verbinde ich ganz klar mit zwei Farben: sattes Rostrot und sanftes Hellblau. Die rostroten Klippen am Big Sur, die hellblauen Restaurants am Hafen von Santa Cruz. Sie sind exemplarisch für weitere Orte, die ich auf meiner Strecke von San Francisco nach Los Angeles entdecke und stets werde ich von den Farben begleitet.

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