Ich war am größten Strand der Welt. Die namibische Atlantikküste besteht aus Sand – jede Menge Sand. Ich hab mir als Kind immer schon so einen großen Sandkasten mit Planschbecken dran gewünscht.

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Aber ich friere. Während es im Inland bereits gefühlte 30 Grad tagsüber sind, bleibt es an der Küste weit unter 20 Grad.

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Also schau ich neidisch den Robben beim Dauerkuscheln zu.
Ist auch das einzig richtige, was man bei solchen Temperaturen und einem eisigen Wind an der Küste machen kann.

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Danke an Gondwana Collection für die Unterstützung in Namibia.

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Marianna

von

Marianna ist Hamburgerin mit griechischen Wurzeln, studierte in Berlin Literatur-, Kultur- und Rechtswissenschaften und arbeitete in Indien, Griechenland und München. Sie lebt in Berlin, ist als Autorin, Webdesignerin und Fotografin tätig und ist süchtig nach frischem Koriander.

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(22) Kommentare Schreib mir was!

    • Marianna
      Marianna
      • 10. Oktober 2013

      Wir haben was gemeinsam!

    • 13. September 2013

    Hihi…unter 20 Grad und es ist eisig? ;) Komm bloß nicht nach Deutschland zurück.

    • Marianna
      Marianna
      • 23. September 2013

      Schreckliche Vorstellung, haste Recht. Aber bin trotzdem in den Flieger gestiegen :)

  1. Basti
    • 13. September 2013

    Ein schöner Kontrast zwischen dem rauen Meer und den weichen Konturen der Sanddünen. Das Schiffswrack und die rote Sonne inmitten der grauen Wolken tun natürlich ihr Übriges dazu. Sieht sehr gemütlich aus, was die Robben da veranstalten. :)

    • Marianna
      Marianna
      • 23. September 2013

      Hätte mich ja glatt dazu gelegt, wenn ich auch so ein tolles Fell hätte.
      Stimmt, die Kontraste sind extrem :)

    • Marianna
      Marianna
      • 10. Oktober 2013

      Danke dir, liebste Hibbel!

  2. Dirk Stanislawski
    • 14. September 2013

    Ich bewundere deinen Blog. Danke das du mich daran teilhaben lässt. Lg dirk

    • Marianna
      Marianna
      • 23. September 2013

      Und ich bin nun ganz rot angelaufen :) Ein riesiges Dankeschön an dich, Dirk, dass du hier mitliest! Freut mich sehr!

    • 15. September 2013

    Na Marianna, da hat der Benguelastrom ja ordentlich zugeschlagen. Aber sind es nicht gerade diese Kontraste – Wärme im Landesinneren und Kälte an der Küste, das Leben in den wenigen Städten und die Einsamkeit in den unendlichen Weiten, Supermärkte in der Zivilisation und ausbleibende Infrastruktur abseits der ausgetretenen Pfade – die Namibia so reizvoll machen? Ich wünsche Dir eine weiterhin aufregende weitere Tour und mir viele Berichte und Bilder vom Kreuz des Südens.

    • Marianna
      Marianna
      • 23. September 2013

      Aha, der Benguelastrom ist also für diese Temperaturen verantwortlich. Du hast absolut Recht, Roland, genau das macht die Faszination Namibias aus.

    • 16. September 2013

    Hola Marianna, wieder mal wunderschöne Fotos. Ich liebe ganz besonders das “Robben-Dauerkuscheln” und das erste Bild – diese unendliche Weite mit dem Sand und dem Wasser. Wow, vielen Dank mal wieder, dass Du diese tollen Erlebnisse mit uns daheimgebliebenen teilst. Anika

    • Marianna
      Marianna
      • 23. September 2013

      Liebe Annika, vielen Dank wiedermal, dass ihr alles so fleißig mitlest! Dann macht das bloggen noch viel mehr Spaß!

  3. Jutta
    • 22. September 2013

    Einfach schön! Komfortabel ohne moderne Mittel.

    • Marianna
      Marianna
      • 23. September 2013

      So kann man das auch sehen ;)

    • 26. September 2013

    Diese Fotos sind sooo toll! Der Kontrast zwischen den Wüsten- und den Meerbildern ist ganz wunderbar! Achja, und an den Robben kann ich mich eh nicht satt sehen … :)

    • Marianna
      Marianna
      • 10. Oktober 2013

      Ich mich auch nicht!

      Und der Kontrast zwischen Wüste und Meer und dann auch der recht frischen Temperatur ist voll faszinierend, ja!

  4. Hier erwähnt: Monatsrückblick September 2013 - Gipfelglück

    • 3. Oktober 2013

    Hey,

    schade das es da so kalt war. Aber ich glaube es war einfach auch nur schön um den Robben beim Kuscheln zu Schauen, oder nicht?

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