Big brother is watching you: Ich suche einen günstigen Flug, kann mich dann doch nicht entscheiden und verschiebe die Buchung auf später. Doch wie von Zauberhand taucht der soeben angeschaute Flug von da an stetig in den Weiten des Internets gut für mich sichtbar auf. Wieso? Ich hinterlasse ständig digitale Fußspuren. Avast soll meine Fußspuren jetzt verwischen – ein Test.

Digitaler Schutz – ist das denn überhaupt notwendig? Die Antwort ist kurz und knapp: Ja. Nehmen wir zum Beispiel ein anderes Beispiel als nervige Werbung:  Öffentliche Wi-Fi Spots. Auf Reisen sitze ich öfter an Flughäfen und nutze das vom Airport oder von Cafés angebotene W-Lan mit meinem Smartphone. Nicht so ganz bewusst war mir, dass sobald ich mich in diese Netzwerke einlogge, mein Handy gelesen werden kann, ganz wie ein offenes Buch. Derjenige muss sich nur ein wenig auskennen und schon liest er meine E-Mails, sieht, an welchem Blog-Beitrag ich aktuell schreibe oder kann sich Zugang zu meinen Passwörtern verschaffen. Die Apps SecureLine und SecureMe sollen mich nun beschützen. Doch wie?

Der erste Versuch

Zuerst lade ich mir die Software ganz bequem über den App Store. Nur ein paar Klicks später habe ich die Software installiert – zum Beispiel die SecureMe für das iPhone und iPad oder die kostenpflichtige, aber umfangreichere Version SecureLine für Laptop, iPad und iPhone, mit der ich zum Beispiel auch den Standort des Servers beliebig auswählen kann.

Die kostenlose App SecureMe scannt für mich das angebotene W-Lan und stuft es als ungefährlich oder bedenklich ein. Ist das W-Lan nicht sicher, reicht ein kleiner Klick auf die „Secure Me“ Schaltfläche und schon bin ich in dem öffentlichen W-Lan Netz vor Angriffen auf meine Privatsphäre geschützt.

Die SecureLine hat noch ein weiteres Extra: Die Software ist so konfiguriert, dass ich über einen geschützten VPN-Tunnel surfe und arbeite – ohne dass ein anderer meine Daten abfangen kann. Alle von mir gesendeten und empfangenen Daten sind jetzt sicher geschützt. Auch mein Standort ist von nun an geheim. YouTube-Video in meinem Land nicht verfügbar? Diese Zeiten sind mit der Avast SecureLine vorbei. Über ein paar schnelle Klicks kann ich jetzt den VPN-Tunnel aktivieren oder ausschalten, ganz nach Bedarf und so leicht wie noch nie.

Avast SecureLine iOS verbunden NY

Sicher surfen auf Reisen

Unterwegs ist man schnell mal abgelenkt und lässt mögliche Gefahren außer Acht. Mit ein paar einfachen Tricks kann man die Sicherheit aber immens erhöhen und das ohne einen hohen Aufwand – eine kleine Auswahl an hilfreichen Tips:

1. Benutzt ein Antivirenprogramm. Mittlerweile gibt es viele kostenlose Anwendungen (zum Beispiel Avast Free Antivirus), die den Laptop vor bösen Viren und Würmern schützen und dir damit eine Menge lästigen Ärger ersparen.

2. Dein Passwort ist nicht der Name deiner Katze. Ein gutes (meint: sicheres) Passwort hat mindestens 16 Zeichen und ist bunt gemischt: Zahlen, Groß- und Kleinschreibung wechseln sich ab, und ein Sonderzeichen macht es perfekt. Doch wie soll man sich die alle merken? Avast Passwörter hilft dir und merkt sich deine Passwörter.

3. Online schnell mal Gepäck nachbuchen, dabei ohne Nachzudenken irgendwo hastig die Kreditkartendaten eingetippt – geht gut in neun von zehn Fällen. Achte daher unbedingt auf sichere Zahlungsweisen und eine SSL-Verschlüsselung!

Auf Reisen gibt es wichtigeres, als sich unnötig Gedanken um die digitale Sicherheit zu machen. Genieß deine Reise unbeschwert mit dem richtigen digitalen Schutz!

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