Johanna nimmt an einer kreativen Schreibreise in der Türkei teil. In den Lykischen Bergen findet sie großen Spaß am Spiel mit Worten. Über den professionellen Umgang mit Texten war ihr diese Freude über die Jahre ein wenig abhanden gekommen. Nebenbei lernt die freie Sport-Journalistin inspirierende Menschen und das zauberhafte Örtchen Adrasan kennen. Außerdem verbessert sich ihr Schriftbild.

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In diesen Holzbungalows wohnt man im Lykia.

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Lykia Blues: Frühstück am Pool mit Blick auf die Bucht von Adrasan

Kursleiterin Susanne macht es sich im Kösc gerade auf einem orientalischen Kissen bequem. Vor ihr im Halbkreis auf dem Boden sitzend haben die Kursteilnehmer Platz genommen. Eine leichte Brise weht über die Holzplattform, die mit einem cremefarbenen Baldachin überdacht ist. Als Kater Schakal vorbei schlendert, zieht er vorübergehend alle Aufmerksamkeit auf sich. Mitte Oktober duftet es üppig nach Kräutern, Sommer und Meer. Hoch über Adrasan, einem beschaulichen Örtchen an der Türkischen Riviera, 90 Kilometer von Antalya entfernt, gibt Schreibcoach Susanne die erste Aufgabe für den heutigen Tag bekannt. Es gilt drei Kurzgeschichten über sich selbst zu verfassen. Nur eine davon ist wahr. Nach 30 Minuten werden die Geschichten einzeln vorgelesen. Die zuhörenden Kursteilnehmer raten im Anschluss, was Lüge bzw. Wahrheit ist. Manche Texte sind zum Kreischen komisch. Andere traurig. Einige stilistisch brillant. Berührend sind sie alle.

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Kursleiterin Susanne erklärt eine amüsante Schreibübung

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Kaffeepause

Im Katalog des Veranstalters Indigourlaub wirbt man mit „Besondere Reisen für besondere Menschen“ und bietet nachhaltige Urlaube mit Mehrwert an. Neben Yoga-Auszeiten, Ayurvedakuren und aktiven Wanderurlauben stehen auch einwöchige kreative Schreibreisen im Programm. Acht Frauen aus allen Ecken Deutschlands und Thomas aus Hamburg haben sich im Gäste- und Seminarhaus Lykia eingefunden, um den Urlaub vorwiegend schreibend zu verbringen. Eine klare Vorstellung darüber, was die kommende Woche bringen wird, hat niemand. Am Begrüßungsabend erklärt Kursleiterin Susanne Niemeyer bei einem gemeinsamen Essen auf der Terrasse organisatorische Details, verteilt dicke Schreibblöcke und versucht, den Kursteilnehmern diffuse Ängste zu nehmen: „Jeder ist gut genug, keine Sorge“ sagt sie lachend, „Vorkenntnisse sind keine nötig. Rechtschreibung und Grammatik bleiben außen vor. Außerdem helfe ich mit abwechslungsreichen Schreibanleitungen.“ Das Motto der Woche sei: In einer inspirierenden Umgebung Spaß am Erzählen und einen spielerischen, bildhaften Umgang mit Worten zu finden. Mit therapeutischem Schreiben hätte das Camp nichts zu tun.

Wenn man nicht gerade am Schreiben ist, kann man im Lykia unter professioneller Anleitung Steine bemalen.

Wenn man nicht gerade am Schreiben ist, kann man im Lykia unter professioneller Anleitung Steine bemalen.

Die humorvoll resolute und eloquente Lore aus Berlin ist mit ihren 70 Jahren die älteste Teilnehmerin des Kurses. Martina, alleinerziehende Mutter von drei Kindern, leitet in Augsburg eine Steuerkanzlei. Kreativität kommt im streng strukturierten Alltag der 43-Jährigen viel zu kurz. Das soll sich ändern. Quotenmann Thomas arbeitet in einer Strafvollzugsanstalt. Ihm sei das Schreiben ein Vehikel, um völlig abzuschalten. Die 53-jährige Birgit arbeitet als Entspannungs-Expertin in München. Sie ist hier, um eine neue Seite ihrer Persönlichkeit schreibend zu erkunden. Andrea aus Tübingen hat Angst vorm leeren Blatt. Als Lektorin korrigiert und hübscht die 41-Jährige fremde Texte auf. Eigene Stücke will sie endlich schreiben. Diese Reise soll ihr dabei helfen.

Inspirierende, stille Orte im Lykia. Ideal zum Schreiben.

Inspirierende, stille Orte im Lykia. Ideal zum Schreiben.

Am ersten Kurstag wage ich nicht zu verraten, dass ich vom Schreiben lebe und stottere irgendwas von gelegentlicher Sportberichterstattung für eine Münchner Tageszeitung. Ich will die Gruppe nicht verunsichern. Daher behalte ich die Absicht, meine Erfahrungen später zu veröffentlichen für mich. Meine Idee fühlt sich inmitten dieser tollen Menschen plötzlich wie Verrat an. Das Schreiben ist nämlich für alle eine sehr persönliche, beinahe intime Angelegenheit. Die gebürtige Griechin Efthimia etwa schreibt zu Hause in Stuttgart mehr oder weniger im Verborgenen. Ihrem Mann, einem namhaften Autoren und Journalisten, zeigt sie ihre Texte nie. Ihr mache das freie Schreiben aber Spaß. Deshalb sei sie hier. Andere führen zwar regelmäßig ein Tagebuch, aber das Ergebnis vor Publikum vorzutragen, ist für jeden ungewohnt. Auch für mich. Hinzukommt der Faktor Zeit. Es gilt in kurzer Zeit passable Ergebnisse abzuliefern.

Türkisches Fladenbrot wird im Lykia Open Air zubereitet.

Türkisches Fladenbrot wird im Lykia Open Air zubereitet.

Geschrieben wird täglich fünf Stunden an lauschigen Plätzen. Einmal sogar frühmorgens während des Sonnenaufgangs am Strand. Die kursfreie Zeit verbringt man nach Lust und Laune. Manche laufen regelmäßig in den beschaulichen Ort Adrasan bzw. ans Meer. Andere entspannen am Pool oder dösen im Schatten in einer Hängematte liegend. 150 Bäume verwandeln die 10.000 Quadratmeter große Anlage, auf der man als Gast in einem der 15 Holzbungalows wohnt, in einen paradiesischen Urwald. Man lustwandelt unter Granatapfel-, Affenbrot- und Lorbeerbäumen, vorbei an Palmen und Mimosen und ergötzt sich am Anblick mannshoher Orleandersträucher. Ebenfalls im Idyll zu Hause: Neun Katzen, ein paar Schildkröten und Haushund Hermes. Nachts höre ich sogar gelegentlich den Ruf einer Eule.

Schwimmende Bars in Adrasan.

Schwimmende Bars in Adrasan.

Das Ehepaar Nina Meissner und Ismail Güngül betreibt das Guesthouse Lykia gemeinsam. Nina, eine gebürtige Gelsenkirchnerin, sieht sich als „Hausmutter“ und ist als solche überall präsent. Mit ihrer Vorliebe für Yoga und als Allergikerin der vegetarischen und veganen Küche verschrieben, hat die 40-jährige Deutsche dem Lykia ein zeitgemäßes Konzept verpasst. Die Schreibreise ist eine von zahlreichen Auszeit-Angeboten. Ismail, der zwei Jahre in München lebte, um Deutsch zu lernen, kümmert sich um alles im Hintergrund: Den Einkauf, die täglichen Transfers und Gartenarbeit. „Wir haben eine idyllische Rückzugsoase geschaffen, ohne uns zu verschließen“, sagt Nina Meissner, „in unserem Wochenprogramm bieten wir neben Yoga und Meditationen diverse Ausflüge zu historischen Stätten und den schönsten Badeplätzen in der Umgebung an.“

Bootsausflug zu zauberhaften Badebuchten.

Bootsausflug zu zauberhaften Badebuchten.

Dass die Kursteilnehmer ziemlich motiviert zu Werke gehen und jede Scheu ablegen, liegt an der kompetenten und sympathischen Kursleitung. „Jeder kann, keiner muss,“ beruhigt uns Susanne. Sollte einmal ein Text komplett misslingen, muss man ihn nicht vorlesen. Ratsam ist das aber nicht. Man verpasst schließlich das unmittelbare Feedback aus der Kollegenschaft und die wertvollen Schreibtipps vom Profi in der Runde. Natürlich hatte ich vor Antritt der Reise ihren Namen im Netz gesucht. Unter freudenwort.de präsentiert sich Susanne Niemeyer dort ziemlich vielversprechend. Die 43-Jährige schreibt als freie Autorin für diverse Auftraggeber. Ihre erfolgreichen Bücher wie etwa „Sieben Tage Leichtsinn“ sind tiefsinnige, zugleich amüsante psychologische Ratgeber. Das österreichische Magazin „Welt der Frau“ hat sie als Kolumnistin engagiert. Zuvor arbeitete die Hamburgerin Pressereferentin bei der Evangelische Kirche, später als Redakteurin beim Verein „Andere Zeiten“. Als sie – selbst Kundin bei Indigourlaub – eine Yogaauszeit im Gästehaus Lykia buchte, entstand die Vision, just an diesem Ort eine Schreibreise zu leiten. Angetan von der Abgeschiedenheit, der zauberhaften Atmosphäre und der vielfältigen vegetarischen Küche kontaktierte Niemeyer daraufhin Sonja Miko, Gründerin von Indigourlaub, in Linz. Die Touristikexpertin war rasch überzeugt: „Unmittelbar nach der ersten Reise erreichten uns im Office von jedem einzelnen Teilnehmer Dankesschreiben.“ So ein Feedback sei überaus erfreulich, weshalb die Schreibreisen nun an unterschiedlichen Orten angeboten werden: In den Bergen Österreichs, neuerdings auch auf Bali und eben hier in der Türkei.

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Besonders amüsant wird eine Schreibeinheit, die zum Dichten animiert. Vorerst reimen alle in einer frei erfundenen Sprache zum Thema „Der Sinn des Lebens“ einfach mal drauf los. Nur der Rhythmus ist entscheidend. Als in einer zweiten Runde das Gedicht aus der Fantasiesprache ins Deutsche übertragen werden soll, stöhnen vor allem die Fleißigen. Jene also, die zuvor mehrere Strophen produziert hatten. Dennoch: nach 40 Minuten gibt es tatsächlich neun Gedichte, die sich lesen lassen können. Die kürzeste Kostprobe gefällig? Sie stammt von Lore: „Leben darf ich, bin ich froh. Sterben muss ich, s`ist halt so.“

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Unsere Texte werden täglich besser, wir steigern uns und schreiben mutiger, pfiffiger, melodischer, prägnanter und inhaltlich skurriler. Irgendwann hat jeder seinen großen Tag. Dann nämlich, wenn sein Beitrag mit viel Applaus und einem dicken Lob vom Schreibcoach belohnt wird. Als wir nach einer gemeinsamen Bootsfahrt in einer zauberhaften, menschenleeren Bucht ankern, offenbare ich mein größtes Problem bei diesem Workshop: Rein optisch ist mein Schreibblock ein einziges Desaster. Krakelige Schrift, zahlreiche Passagen durchgestrichen, neu geschrieben und ganze Absätze mit Pfeilen im jeweiligen Text verschoben.

Während wir schwimmen, wird an Bord für uns gegrillt.

Während wir schwimmen, wird an Bord für uns gegrillt.

Über die ständige Arbeit am Computer habe ich das Schreiben mit dem Stift regelrecht verlernt und mich an die Löschfunktion gewöhnt. Nach sechs Tagen aber lasse ich mir beim Formulieren wieder viel mehr Zeit. Ich schreibe lustvoller, bunter und viel entspannter. Auch meine Handschrift ist wieder deutlich runder. Andrea hat ein paar Monate später sogar ihr erstes Buch veröffentlicht. Und Efthimia geht demnächst für acht Monate auf Reisen. Dabei wird ein Blog entstehen.

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Johanna Stöckl

von

Als freie Journalistin schreibt Johanna für verschiedene Tageszeitungen und Magazine. Ihre Themen: Sport, Outdoor, Menschen, Abenteuer und Reisen. Johanna lebt in München und liebt die Berge - zu allen Jahreszeiten. Nach der Schreibreise in der Türkei hat sie sich fest vorgenommen, den Lykischen Weg einmal – wenigstens Teilstücke davon – anzugehen. Der 500 Kilometer lange Fernwanderweg führt in 24 Tagesetappen entlang der Küste von Fethiye nach Antalya. Folgt ihr auf Twitter & Instagram.

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(21) Kommentare Schreib mir was!

    • Johanna
      • 28. Juni 2016

      Diese Reise kann ich nur empfehlen, falls man Lust am Schreiben hat. Also los, Lyra :-) Und die Umgebung, das Lykia selbst ist auch ganz wunderbar …. Lieben Gruß, Johanna

  1. Thomas Jeltsch
    • 22. Juni 2016

    Schöner Text,
    ich lese gerne andere Texte über die Türkei. Adrasan kenne ich selbst nicht so gut. Mich hat es bisher öfter nach Cirali verschlagen.

    lg Thomas

    • Johanna Stöckl
      • 16. November 2016

      Lieber Thomas,
      sorry, dass ich mich erst nach vielen Monaten melde, aber dein Kommentar ging bei mir irgendwie unter. Umso mehr freue ich mich, ihn heute an einem grauen Novembertag in München zu lesen. Cirali wiederum kenne ich nicht :-) Lieben Gruß, Johanna

        • 23. November 2016

        Der Ökotourismusort Cirali ist der Nachbarort von Adrasan. Er ist für mich einer der schönsten Gegenden an der Südküste.

        Am Strand legen Schildkröten ihre Eier ab. Die Restaurants bauen ihr eigenes Gemüse an. Zum Übernachten gibt es Bungalows in Strandnähe.

        Abgesehen davon sind die antike Hafenstadt Olympos und das seit 2.500 Jahren brennende Gasfeld Chimera-Yanartas gut für einen Ausflug in Cirali.

        Falls du mal wieder nach Adrasan kommst: Fahre einfach mit dem Dolmus die paar Kilometer rüber. Es zahlt sich aus.

        • Johanna Stöckl
          • 21. Dezember 2016

          Danke, Thomas für deinen Tipp! Das mache ich ganz sicher. Nachdem ich damals zum „Schreiben“ dort war, blieb für Ausflüge zu wenig Zeit.

  2. mark
    • 23. Juni 2016

    WOW, der Text war sehr empfindsam und einfühlsam. Der Text selbst ist eine Schreibseminar Reise. Und das Gedicht von Lore sollte sich Crow für ein Lied patentieren lassen. Gerne mehr davon

    • Johanna
      • 28. Juni 2016

      Merci Mark ;-)
      Das mit Lore und Crow wäre einen Versuch wert. Man müsste die beiden zusammenbringen …

  3. Mathias
    • 23. Juni 2016

    Wunderschöne Fotografien und ein sehr anregender Reisebericht. Bin selbst mindestens einmal jährlich in der Türkei! Wunderschönes Land und sehr nette Menschen.

    • Johanna
      • 28. Juni 2016

      Die Türkei ist ein großartiges Land, ja, Mathias.
      Leider schreckt die politische Lage momentan viele Reisende ab. Dieses „Boykott“ trifft natürlich den kleinen Mann und damit die Falschen …

  4. Johanna
    • 24. Juni 2016

    Danke für das nette Feedback hier.
    Wer gerne schreibt, bloggt, textet oder einfach Lust auf einen Urlaub mit Mehrwert hat, ist mit dieser Reise bestens aufgehoben.

    • 24. Juni 2016

    Wer es GRÜN braucht, sehr GRÜN, damit die Augen entspannend schweifen können, während Frau eigentlich eine Schreibaufgabe hätte, der bucht genau diese Schreibreise mit Susanne und Indigo-Urlaub in Österreich, in der Villa Sonnwend im Nationalpark Kalkalpen (was ich heuer wieder gemacht habe,…). Unbeschreiblich: Essen köstlich, Landschaft herrlich, Schreibreise kreativ und überhaupt ein Genuss in jeder Hinsicht (ich untertreibe bewusst, denn diese Tage geben Energie, dass es fast schon unheimlich ist).

    Gruß, Astrid

    PS: Bin nicht ganz objektiv (muss ich ein bisserl gestehen), denn ich lebe im Herzen der Nationalpark Kalkalpen-Region, wenn auch an einem anderen Fleckerl. Schätze sehr, dass ich dort lebe wo andere Urlaub machen. Die angebotene Schreibreise ist tatsächlich eine Veranstaltung, die ihresgleichen sucht! Qualitativ äußerst hochwertig, in jeder Hinsicht, ob in der Türkei, auf Bali oder in Österreich. Susanne und Indigo sind eine harmonisch-reizvolle Mischung.

    • Johanna
      • 30. Juni 2016

      Liebe Astrid,

      ach du hast die Schreibreise auch bereits gemacht? Toll gell? Du warst in Österreich wie ich lese. Aber auch in Adrasan ist alles GRÜN, GRÜN, RICHTIG GRÜN :-) Danke für deinen Kommentar auf meine Geschichte. Gruß nach Österreich! Johanna

  5. Birgit
    • 24. Juni 2016

    Liebe Johanna,
    vielen herzlichen Dank für diese Reiseerzählung. Wenn ich deine Zeilen lese, tauche ich ab und bin wieder da! Im Lykia und mit euch zusammen. Mit deinen Worten hast du es geschafft, diese Erinnerungen wieder ganz präsent zu machen. Es kann nicht schöner ausgedrückt werden. Wenn ich die super Fotos betrachte, kann ich wieder die Sonne auf meiner Haut spüren, das Meer riechen, das Wellenrauschen hören und die verzauberte Luftt schmecken. Genuss pur!

    • Johanna
      • 30. Juni 2016

      Siehst du, liebe Birgit, und du kannst auch wunderschön Formulieren :-) Das hast du mit diesem Kommentar bewiesen. Ich danke dir dafür.

      Mir tut die Türkei so leid, die Menschen dort, das ganze Land – wieder diese Terror- Anschläge. Hört denn das nie auf? Es ist grausam. Der Tourismus leidet darunter sehr.
      Dabei sind Land und Leute so wunderschön ….
      Lieben Gruß an dich, Birgit! Johanna

    • Johanna
      • 19. Juli 2016

      danke, Devin, höre bzw lese ich gerne :-)

  6. Britta
    • 30. Juli 2016

    Wir sind seit Jahren Stammgäste in der Türkei, haben dabei aber nie die Natur abseits der Touristenmetropolen gesucht. Wir sind eher zum Sonnen, Baden und Shoppen da, also klassische Klischeetouristen. Das werden wir nun ändern! Beim Lesen deines Reiseberichtes konnte ich förmlich die Ruhe und Vielfalt der besuchten Orte spüren, die Fotos haben diesen Eindruck unterstrichen. Vielen Dank für sehr angenehme 30 Minuten Kurzurlaub an einem trüben Samstagvormittag!

    • Johanna
      • 1. August 2016

      Liebe Britta,

      danke für Ihr nettes Feedback. Freut mich sehr, dass Ihnen meine Geschichte gefallen hat. Also, auf nach Adrasan und: Packen Sie den Schreibblock ein! Lieben Gruß, Johanna

    • 15. November 2016

    Die Bilder sind so toll, man bekommt direkt Lust auf Urlaub!!!

    • Johanna Stöckl
      • 16. November 2016

      Lieber Marco,

      ich könnt‘ auch schon wieder hin :-)
      #Herbstdepression :-)

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