Das unerwartete Highlight: Der Avocado-Shake

Ich liebe Avocados. Und nach dem Shake bin ich ganz süchtig geworden. Haltet Ausschau nach Saftläden.

Schnecken

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Die Brühe wird natürlich auch getrunken.

Die Tagine

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Es gibt sie vegetarisch oder mit Fleisch und es wird immer reichlich Brot dazu gereicht. In den kleinen Streetfoodlokalen wird es als Mittagsgericht verkauft.

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Fisch

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Keine Ahnung was für Fisch, aber er ist lecker. Frisch, wird er als ganzes kurz anfrittiert und mit Zitrone und einer herrlich scharfen Sauce serviert. Dazu gibt’s auch gebratene Aubergine wer mag.

M’semmen

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Ich würd es jetzt mal vereinfacht eine Art Pfannkuchen nennen. Der auch direkt frisch ausgebraten wird. Unbedingt mit Amlou drauf bestelle. Amlou ist ein süßer Aufstrich aus karamellisierten Mandeln und Arganöl. Wirklich lecker!

Sfenj

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Marokkanische Donuts. Gibt’s in groß und klein.

Harira Suppe

Harira-Soup

Mein absolutes marokkanisches Lieblingsgericht. Ich musste es täglich essen. Eine Tomaten-Linsen-Kichererbsen-Suppe. Dazu werden Datteln und Chebakyias (rechts das Foto) gereicht. Man isst es abwechselnd: salzige Suppe, ein Bissen süße Dattel oder Chebakyia, wieder Suppe. Ich finde es ergänzt sich grandios. Man muss aber die Kombination aus deftig-süß mögen.

Marokkanisches Brot

Davon gibt’s unzählige Sorten. Allein zum Frühstück werden mindestens zwei verschiedene gereicht, Beghrir und Harcha, oder auch M’semmen. Versucht wieder Amlou dazu oder eine Honig-Butter-Sauce.

Dattelbutter

Ok, das ist wohl kein Street Food Bestandteil, aber köstlich. Schmeckt sogar pur.

Eiergerichte

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Als Frühstück. Spiegelei oder Rührei mit getrocknetem Rindfleisch (khlii), pur oder wahlweise ins Brot.

Wo essen

Je weiter weg vom Jeema el Fna, desto günstiger und besser. Ich geh immer nach folgendem zeitaufwendigen Prinzip vor: die Essenslokalität wird eine Weile beobachtet. Was gibt es dort? Es ist kein Problem in die Töpfe zu schauen, einfach fragen. Gibt es eine englische Karte? Wenn nicht ist das gut, man ist keine Touristen gewohnt. Ich meide Lokale mit englischer Karte. Und essen dort Einheimische?
Das ganze bedarf immer wieder ein wenig Überwindung, weil man nicht weiß, ob sie englisch sprechen, und wie sehr sie gewillt sind Hunderte von Fragen zu ihrem Angebot zu beantworten, während hinter mir ein paar Dutzend Einheimische Schlange stehen. Bisher hat es immer toll geklappt!

P.S. Ich geb mein bestes bei den Essensfotos. So viel ich halt geben kann, wenn ich richtig hungrig über das in real (noch) viel leckerer ausschauende Essen herfalle.

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Marianna

von

Marianna ist Hamburgerin mit griechischen Wurzeln, studierte in Berlin Literatur-, Kultur- und Rechtswissenschaften und arbeitete in Indien, Griechenland und München. Sie lebt in Berlin, ist als Autorin, Webdesignerin und Fotografin tätig und ist süchtig nach frischem Koriander.

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                                            • Hier erwähnt: Marrakesch, angekommen im Street Food Himmel | ...

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