Ich bin durch Bananenplantagen, Mangrovenwälder, Hügel rauf, Hügel runter an versteckte Buchten mit einsamen Stränden gebummelt. Hab eine Menge „Hello Madam“ geerntet und ein paar „See you next time“ verteilt.

Sogar die Ureinwohner der Philippinen hab ich entdeckt und mich gefreut, dass es auf einer Insel wie Boracay, die auf der einen Seite zugepflastert ist mit jeglicher Form von Entertainment, auch noch mehr gibt als nur Strand und Party. Es gibt richtige Ortschaften, wo nur Einheimische wohnen, wo sich kein Tourist hinverirrt und wo ich deswegen alle paar Meter gefragt werde, wo ich denn hin will. Na, eben genau hier will ich hin. Zu euch.

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Philippinen_Boracay
Eine kleine Siedlung der Ati, Ureinwohner auf der Philippinen.

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Philippinen_Boracay
Hahnenzuchtstation für Hahnenkämpfe.

Philippinen_Boracay Reisebloggerin Marianna

Die Reise wurde unterstützt vom philippinischen Tourismusamt. Die Fotos sind diesmal mit einer Samsung NX30 16-50mm aufgenommen.

CategoriesAllgemein
Marianna

Marianna ist Hamburgerin mit griechischen Wurzeln, studierte in Berlin Literatur-, Kultur- und Rechtswissenschaften und arbeitete in Indien, Griechenland und München. Sie lebt in Berlin, ist als Autorin, Webdesignerin und Fotografin tätig und ist süchtig nach frischem Koriander.

  1. Beatrice says:

    Hui, mal wieder tolle Impressionen. Bei dem Schwein war ich erst etwas erschrocken. Habe zuerst das Bild gar nicht verstanden. Die Hunde sahen auch eher ein bisschen traurig aus. Aber ein interessanter Einblick in das Leben. Sehr süß, die Kinder. Da warst Du bestimmt der Star des Tages.

    1. Marianna says:

      Du bekommst nen Preis für den schnellsten Kommentar nach Veröffentlichung! :)

      Ja, die Hunde sahen dort echt eigenartig interessant aus. Die Kinder waren mega lieb. Und ja, Recht hast du ich war tatsächlich so was wie der Star des Tages ;)
      Danke liebe Beatrice.

      1. Carina says:

        Wenn die so komisch rosa und nackig aussehen, haben die fast immer Reude. So fiese Milben, die auf der Haut leben. Deswegen kratzen die sich auch ständig… Das haben in Asien fast alle freilebenden Hunde, davon konnte ich mich letzten Monat auf Borneo auch überzeugen.

        Aber ansonsten sehr coole Fotos! Weckt das Fernweh nach Asien ;)

    1. Marianna says:

      Man sieht von den Stürmen nichts mehr auf der Insel. Dürften die Fotos ja eigentlich auch deutlich machen, wenn man sich das angeschaut hat ;)

  2. Isa says:

    Wunderschöne Bilder, die lachenden Kinder haben mich auch zum lachen gebracht. Wie schön es ist, dass Menschen mit wenig glücklich sein können. Man merkt auch, dass es dir dort sehr gut gefallen hat!

    1. Marianna says:

      Mir hat es dort wirklich ausgesprochen gut gefallen! Hab ne ausführliche Reiseroute für meinen nächsten Besuch bereits erarbeitet. Hoffe, das wird was nächstes Jahr.

  3. Haydee says:

    Ich weiß gar nicht was mich mehr beeindruckt: die Reihenhäuschen der Ureinwohner, der Coffee Automat, das mehrstöckige Haus am Wasser. Der kleine Junge auf den ersten Fotos, der offenbar ein womanizer ist? :-) Die abenteuerliche Stromverteilung ist man schon fast von Irland gewohnt, gg. Alles ist toll. Ich war noch nie in Asien. Ich würde gerne.. jetzt noch mehr. Danke für die tollen Fotos!
    Haydee

  4. nicole says:

    Super schöne Bilder! Die Philippinen stehen ganz oben auf meiner Wunschliste… schon wegen der unglaublichen Unterwasserwelt, die ich so gern mal sehen würde. Vielleicht im nächsten Jahr :-)

  5. urs says:

    Wir haben in den 90ern viele biketouren rund um boracay gemacht. Daher kenn ich jeden winkel dieser insel. Leider muss ich dir sagen, dass es auf Boracay praktisch keine Einheimischen mehr gibt. 90% die auf Boracay „wohnen“ haben sich wegen dem tourismus niedergelassen. Aber danke für die schönen Bilder und den Bericht. Das weckt bei mir echte heimatgefühle. Gruss

    1. Marianna says:

      Hallo Urs,

      das muss mit Sicherheit ein ganz anderes Boracay gewesen sein damals. Ich hab auch von vielen Leuten gehört, dass sich die Insel in den letzten Jahren stark verändert haben soll.
      Und du magst Recht haben, die Leute ziehen dort alle wegen des Tourismus hin, aber nichts desto trotz sind es doch Einheimische also Filipinos, die dort neben ihrer Arbeit Alltag und Familie haben.

      VG

  6. John says:

    Sehr schöne Impressionen – das macht Lust auf mehr bzw. Meer:D Ich habe es nach mehr als einem Dutzend Mal Philippinen immer noch nicht nach Boracay geschafft, aber jetzt bin ich schon sehr neugierig geworden…wird gleich mal auf FB geteilt…lg aus Cebu!

  7. Karin@yumandmore says:

    Ich war in Boracay in 1984 und 85. Es sah dann nur so aus wie auf deinen Bildern und das war der Charm auch. Man hatte intensiven Kontakt mit den einheimischen Inselnbewohnern die gekämpft habe gegen die Umwandlung ihre Inseln in eine Touristeninsel wie es bereits damals noch unter Marcos versucht wurde und heute leider geworden ist. Gruppen von Inselbewohner sind nach Manila gereist um zu versuchen ihre Landrechte legitimieren zu lassen. Alle haben gesammelt Bewohner und Touristen um die Reisen zu finanzieren. Es gab eine christliche Jugendgemeinde die mit Tanzabende Geld für Sculbücher gesammelt haben. In der Dorf mitte war einen Basketball Court und obwohl es keinen Strom auf der Inseln gab, wurde der Generator angeschmissen um Dorf Disco zu machen. Mann konnte dann für ca. 1 mark eine Tanzkarte kaufen. Alle haben mitgemacht. Wiederkehrende Reisende habe oft dann Sachen mitgebracht die vor Ort benötigt wurden und eine mir bekannte Ärtzin hat Jahr für Jahr 8 Wochen lang die Menschen vor Ort behandelt. Es war wirklich Paradiesisch, Party ja aber auch ein Miteinander mit der Bevölkerung die gewollt war und gepflegt wurde. Ich glaube mein Herz würde brechen wenn ich es heute erleben müsste. Dann lieber die schönen Errinerungen. Danke für deine Bilder, die tun gut!

  8. Steffi says:

    Das sind ja echt mega tolle Bilder. Es sieht nach einem traumhaften Urlaub mit vielen neuen Eindrücken aus! Es sind vor allem so viele Fotos dabei von Dingen, Menschen oder Tieren die man normalerweise einfach übersehen hätte. Echt klasse!

  9. Andreas says:

    Hi, danke für die „anderen“ Eindrücke von Boracay. Für mich war es bis jetzt immer der Ballmann der Philippinen. Seit ich das erste mal 1990 dort war hat es sich nicht unbedingt zu seinen Gunsten entwickelt. Schön zu sehen das es doch noch ein paar von den ursprünglichen Stellen gibt. Werde ab Januar auch wieder 3 Monate die die Philippinen bereisen (mein 18 er Trip dorthin) und werde nun wohl doch mal wieder einen kurzen Stop auf Boracay einplanen.
    Liebe Grüße
    Andreas

  10. Odeelle says:

    Soviele Bilder auf deinem Blog! Alleine die von diesem Artikel – ich habe mich gefragt wie du das mit dem Hosting machst, damit die Seite noch schnell genug ist.
    Die Bilder sind wirklich wunderschön!

    1. Marianna says:

      Danke dir Odeelle.

      Ich bin bei Hetzner und soweit sehr zufrieden. Die Bilder komprimiere ich natürlich bevor ich sie hier hochlade.

  11. Ich freue mich, die schönen Bilder von einem authentischen, aber versteckten Boracay von Dir gefunden zu haben.

    Wenn es Recht ist, dann verlinke ich diese Adresse mit unserem neuen PHILIPPINENKLUB Forum ) damit unsere Mitglieder Deine tollen Bilder/Impressionen zu Gesicht bekommen.

    Etwas später möchte ich dann auch noch mit meinem Blog PHILIPPINEN REISEN BLOG (http://philippinen-reisen.com/aktuelle-info/) verlinken.

    Danke und weiterhin Happy Vogaye
    Dieter Sokoll

  12. Sabrina says:

    Klar die Menschen dort haben auch ihre Probleme aber eigentlich kann man sie beneiden. Wenn ich dran denke wie hektisch unser Leben ist und wie Familien bezogen sie dort sind ist schon ein Unterschied wie Tag und Nacht.

    1. Marianna says:

      Stimmt schon. Nur haben wir die Wahl und können uns durchaus aus der Hektik zurückziehen und unser Leben auch familienbezogener gestalten.
      Die Menschen dort haben in den aller meisten Fällen diese Wahl nicht. Und das ist doch ein ausgesprochen großer Luxus die Wahl zu haben, finde ich.

  13. urs says:

    Danke für die schönen Bilder. Einige von den Orten die du Fotografiert hast sind mir noch in Erinnerug als ich mal 6M dort Wohnte. Schön dass auch mal das „echte“ Boracay gezeigt wird.

  14. Kevin says:

    Hui,

    beeindruckende Bilder :) Sehr gelungen…
    Darf man fragen mit was für einer Kamera du fotografierst? bzw. in RAW nehme ich an?

    LG Kevin

    p.s. Boracay 4 Life ;)

  15. Dav says:

    Wunderschöne Bilder. Da meine Mutter aus den Philippinen kommt und ich schon des öfteren da war, bekomme ich bei den Bildern Fernweh :‘) Solltest Du bald wieder da sein, kann ich Dir „Bohol“ wärmstens empfehlen. Kleine Insel mit einer großen Vielfalt an Natur, wie Berge und Flüssen :)

  16. Gunnar says:

    Boracay hat sich nach der 6 monatigen Schließung 2018 sehr verändert. Nur noch eine begrenzte Anzahl, ca. 900 dürfen täglich auf die Insel. Außerdem sind keine Tagestouristen mehr gestattet. Am Jetty Port muss eine Hotelreservierung vorgelegt werden.
    Wer früher weger der nächtlichen Partys am White Beach nach Boracay kam, hat heute das Nachsehen. Man kann nicht mehr draussen sitzen, nur noch in den BArs. Die einstige Partyinsel hat sich zum Reiseziel für Familien und Paare gewandelt.
    Ich empfinde es angenehm: Es ist ruhiger sauberer und es wurde und wird viel in die Infrastruktur der Insel investiert,

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