Die Athener Metro und ein paar Gedankenfetzen

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Ja, ich war in Athen. Und nein, ich werde keine Bilder von Demonstrationen zeigen. Warum? Weil es keine gab. Ich kann auch nicht von streikenden Verkehrsmitteln berichten, weil auch die reibungslos liefen. Und alles in allem war es ein völlig normaler Aufenthalt – wäre da nicht die Krise, weshalb man meint den Griechen, den Athener und das Land im Allgemeinen nun mit ganz anderen Augen zu sehen.
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Fest gefeiert – Titanic gefunden!

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Es folg ein Gastbeitrag von Kornelius:

Vor ziemlich genau 100 Jahren, am 15. April 1912 versank die Titanic. Grund genug, dass sich die namhaften Print-Medien mit ihrer aktuellen Ausgabe dem gigantischen Ozeanriesen widmen, dessen Schicksal uns – so glauben wir zumindest – recht gut bekannt ist.
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Mykonos & Korfu

Vintage Photography aus den 70ern
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Die Fotos gehören zu den typischen ausklappbaren Souvenir-Mini-Postkartensets; ein Dachbodenfund bei meinen Eltern. Auffallend ist, dass die Motivwahl sich nicht im geringsten verändert hat. Malerische Buchten, Fischerdörfer und traditionelle Inselarchitektur werden noch heute sehnsuchtsvoll abgelichtet, als wär die Zeit stehen geblieben.
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Flashback im Supermarkt oder ein Sommer in Wales

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Seit einiger Zeit gibt es vermehrt britische Produkte in unseren hiesigen Supermarktketten und bei ihrem Anblick verfalle ich stets in freudig-elegische Apathie und summe grün, grün, grün sind alle meine Kleider, grün, grün, grün ist alles was ich habe…
Schuld daran ist mein Aufenthalt in Wales. Vor ein paar Jahren verbrachte ich den August in der walisischen Küstenstadt Aberystwyth, von den Einheimischen liebevoll Aber abgekürzt, um dort mein englisch aufzubessern.
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Die Ameisen

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In Hamburg lebten zwei Ameisen,
Die wollten nach Australien reisen,
Bei Altona auf der Chaussee,
Da taten ihnen die Beine weh,
Und da verzichteten sie weise,
Dann auf den letzten Teil der Reise.

Joachim Ringelnatz (1883-1934)

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Wien – nachts fast allein in der Oper

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Eigentlich träumte ich stets davon mal allein (naja, nicht ganz allein – meine Schwester war als Spielgefährtin nie weg zu denken) nachts im Kaufhaus eingeschlossen zu werden, aber die Wiener Oper tut’s für den Anfang auch.
So in etwa zumindest waren die Umstände aus denen nachfolgende Fotografien entstanden.
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