Eine Stadt in Zitaten

24 Stunden in München
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München? Fand ich immer nicht so wichtig, nicht so interessant. Das hat sich geändert. Woran das liegt: Menschen, die das Richtige sagen, Geschäftskonzepte, die nicht nur Profit sondern auch Schönheit im Visier haben, Personen, die etwas von ihrem Handwerk verstehen und andere damit begeistern können – und ich stelle euch heute fünf Unternehmen vor, die das verinnerlicht haben. Kurz: München, ich habe dich unterschätzt! Aber komm doch einfach selbst zu Wort.

Kleine “Insider” Wiesn-Kunde

Der einzig wahre Oktoberfest-Guide
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In ein paar Tagen ist es soweit, in München beginnt die Weihnachtszeit. Zumindest empfand ich als Zuagroaste die Wiesn-Zeit so, eigentlich sogar noch extremer. Die Stadt ist voller als eh schon, der öffentliche Nahverkehr meint für diese besondere Jahreszeit tatsächlich auch mal die Bahnhöfe entsprechend auszuschildern und münchenweit ist jegliche Werbung auf das Oktoberfest zugeschnitten.

Bye bye München

I mog di
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Und dann ist es plötzlich vorbei: Vier Jahre München sind um und ich hatte eine großartige Zeit. Während viele bei München schaudernd zusammenzucken und mir zum Wegzug gratulieren, muss ich aber entgegnen, dass ich die Stadt im Süden Deutschlands wirklich sehr ins Herz geschlossen hab.

Eisbach treiben, so geht’s

Die Anleitung
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Vorweg: Das Baden im Eisbach ist offiziell verboten. Schilder warnen vor Lebensgefahr. Das Verbot wird bislang nicht durchgesetzt. So und nun: Mitten in München, es ist Wochenende, die Temperaturen liegen bei 35°C im Schatten, Zeit sich im Eisbach treiben zu lassen. Der Eisbach, berühmt für seine Surfer, ist ein Nebenarm der Isar und fließt durch den Englischen Garten. An super heißen Sommertagen kühlt sich dort (trotz Verbot) seit Jahrzehnten schon die halbe Stadt ab.

München

Historische Fotos aus den 30er Jahren
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Die Fotos stammen aus der Kleinbild-Reihe “München-Hauptstadt der Bewegung” des Carl Krueck Verlags. Im Format 9x7cm wurden diese echten Fotografien in einem kleinen Umschlag als eine Art Ansichtskartenmodell vertrieben, bevor das heute gängige A6 Format auf Papier eingeführt wurde. Sie bieten Eindrücke aus der NS-Zeit und zeigen städteplanerische Veränderungen; so sind Marienplatz und Theatinerstrasse heute keine Trambahnstrecken mehr, wohingegen der Königsplatz für den Verkehr geöffnet wurde.

I’m lovin’ it

Der Münchenburger
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Münchenburger_original

Anfang November bei der morgendlichen Lektüre der SZ war es passiert: Liebe auf den ersten Blick. Es war die ansprechende Zeichnung eines Laugenbrötchens einer Breznsemmel mit Leberkäse, frischen Radieschen, Gurken und Kresse, angereichert mit süßem und scharfem Senf.