Flussfahrt auf dem Okawango

Zwischen den Welten: Namibia/Angola
aus Namibia
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Namibia Okawango-1090783

„Im Osten geht die Sonne auf, im Süden ist ihr Mittagslauf, im Westen wird sie untergeh’n, im Norden ist sie nie zu seh’n.“

Verrückt, dass dieser Merkspruch hier einfach nicht stimmt.
Wir sind im Norden Namibias angekommen, im Caprivi-Sambesi-Streifen.
Richtung Norden heißt hier, Richtung Sonne, dichter am Äquator, wärmer, feuchter, grüner.
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Kuschelparty

aus Namibia
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Namibia Atlantikküste Robben-1090321

Ich war am größten Strand der Welt. Die namibische Atlantikküste besteht aus Sand – jede Menge Sand. Ich hab mir als Kind immer schon so einen großen Sandkasten mit Planschbecken dran gewünscht.
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“Da wo wir nicht wohnen wollen”

Zu Besuch in Windhoeks Township Katutura
aus Namibia
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Katutura Township Namibia

Es gibt ein paar Dinge, die wußte ich über Namibia nicht.
Alles begann mit dem Linksverkehr. Linksverkehr in einer ehemals deutschen Kolonie? Jap, und zwar weil Namibia nach dem Ersten Weltkrieg unter südafrikanisches Mandat gestellt worden ist. Das im Übrigen bis 1990 dauerte. Erst mit der Unabhängigkeit erhielt Namibia seinen heutigen Namen. Vorher hieß es schlichtweg Südwestafrika.
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Des Kaisers gewaschene Kleider

Split
aus Kroatien
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Split-Kroatien-Ansicht-vom-Meer

In Split steht der Diokletianpalast aus römischer Zeit. Eine antike Ruine im Stadtzentrum, hab ich mir darunter immer vorgestellt. Völlig falsch.
Der Palast ist keine Ruine, sondern wird heute noch bewohnt. Nicht mehr vom Kaiser, sondern vom christlichen Volk, was er einst so verfolgte. Sein Mausoleum ist heute eine Kirche. Römische Soldaten wachen weiterhin davor, die Touristen lassen sich gerne mit ihnen ablichten.
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Buchempfehlung: Eat Surf Live

Der etwas andere Cornwall Reiseführer
aus Großbritannien
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Viktorianische-Buecher-in-Rame-Barton

„Ganz ehrlich, erwartet haben wir uns gar nicht so viel, doch dann hat es uns fast weggeblasen (ebenfalls wortwörtlich zu verstehen!) und wir trauten unseren Augen kaum: Dort, über dem Ärmelkanal, gab es einen Ort, voll gepackt mit jungen Menschen, feschen Surfgrüppchen, tollen Geschäften und Restaurants, deren Angebot unsere Geschmacksknospen und Bäuche zum Explodieren brachte.“Aus dem Vorwort von Eat-Surf-Live.

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