Früher fand ich fliegen super aufregend, als man auf Kurzstreckenflügen noch Filme gezeigt bekam. Ich erinnere mich noch daran, dass sie tatsächlich Ariel, die Meerjungfrau im Flieger ausgestrahlt hatten. Das war ‘ne Gaudi. Das war in den 80ern und 90ern.

Mittlerweile bin ich beruflich als Reisebloggerin viel unterwegs und fliegen hat eher einen praktischen Aspekt bekommen, bisweilen nervt es auch einfach. Es ist zu eng, voll, schlafen im Sitzen will mir immer noch nicht gelingen und die Küche haut mich auch nicht um.

Ich hab mir über die Zeit ein paar Tipps & Tricks zugelegt, um mir den langen Flug so angenehm wie möglich zu machen. 
Und heute teile ich diese, meine langjährig gesammelten Weisheiten mit euch. [ Jubel & Applaus aus dem Off ]

✈ Meine 15 praktischen Langstrecken-Flugtipps ✈

1. Bequeme Kleidung. Am liebsten flieg ich in Jogginghose. Ich weiß, dass ich meine Chancen auf ein Business Class Upgrade damit noch weiter minimiere, aber scheiß aufs Upgrade, wenn die Alternative 10 Stunden mit unbequemen Klamotten in der Economy lautet.

2. Kaschmir-Strümpfe. Mir ist im Flieger immer zu kalt und deswegen pack ich meine Füße in ein paar extra flauschige Kaschmir-Socken. Bissl Luxus muss sein!

3. Riesiges Tuch. Und weil mir trotz der nett gemeinten Decken im Flieger immer noch zu kalt ist, hab ich immer ein riesiges Tuch dabei, was ich mir zum „Schlafen“ über den Kopf ziehe. Das schottet wunderbar ab und ersetzt mir auch die Schlafmaske, mit der ich gar nicht kann.

schickes-Handgepäck_Fliegen

In mein Handgepäck muss rein: Bücher, Schlaftabletten, Kopfhörer (rauschreduzierend von Philips), großes Tuch, Korres Jasmin Duftspray…

4. Kopfhörer. Jahrelang hab ich immer neidisch auf Passagiere mit rauschreduzierten Kopfhörer gestarrt und mir eingeredet, dass Fliegen viel angenehmer wäre, wenn ich auch solche Kopfhörer hätte. Seit Anfang des Jahres hab ich auch welche, yuhu! Philips hat mir das neue Modell Fidelio NC1 zur Verfügung gestellt und ich liebe diese Dinger. Fidelio und ich sind ein unzertrennliches Paar geworden, im Flieger und in der Bahn. Die Kopfhörer isolieren von sich aus schon wahnsinnig gut, mit der zusätzlichen Rauschreduzierungsfunktion hab ich aber immerhin schon mal eines der nervigsten Elemente beim Fliegen eliminiert. iPod gehört natürlich dazu.

5. Schlaftabletten. Es ist ein Wunder, wenn ich im Flieger schlafe und wenn dann geschieht das auch nur mit Hilfe von Schlaftabletten. Ich hab gute Erfahrungen mit Vivinox gemacht (in der Apotheke erhältlich).

6. Ohrdruck. Mit dem hatte ich bis ich 15 war extrem mit zu Kämpfen. Dann war das Problem auf einmal völlig weg, einfach so. Was aber immer gut geholfen hat, war eine Aspirin kurz vorm Start zu nehmen, wegen der Blut verdünnenden Wirkung.

7. Lieblingsessen. Ich mag das Essen im Flieger nicht, ich denke ich bin damit nicht allein. Hunger hab ich natürlich trotzdem. Ich nehme deswegen mein Lieblingsessen selber mit. Sushi zum Beispiel, macht übrigens auch keine Probleme bei der Sicherheitskontrolle, die abgepackte Sojasauce enthält ja keine 100ml (mehr zum Thema: “Was ist im Handgepäck ok” gibt’s hier). Und als Nachtisch gibts den Double Chocolate Muffin von Starbucks, der mit dem weißen Creme Topping oben drauf. Love it!

8. Leere Wasserflasche. Vor der Sicherheitskontrolle trink ich mein Wasser aus und nehme die leere Flasche mit rüber (das ist nämlich erlaubt), auf dem Klo füll ich das ganze wieder auf. Spart die überteuerten Getränkepreise bei den Gates. Ist leider in vielen Ländern nicht praktikabel, weil das Leitungswasser natürlich ne gute Qualität haben muss.

9. Nackenkissen. Ich hab ein aufblasbares Nackenkissen. Nimmt keinen Platz im Handgepäck weg und rettet mich vor schrecklichen Nackenschmerzen nach dem Flug.

10. Zitronensaft. Ihr kennt alle sicherlich diese kleine gelbe Plastikzitrone mit Zitronensaftkonzentrat aus dem Supermarkt. Die hab ich bei Langstreckenflügen im Handgepäck. Why? Ich trink das Zeug regelmäßig während des Fluges als Vitamin C Shot. Vor allem im Winter, wenn über 50 % der Passagiere als Virenschleudern fungieren. Muss aber die kleine max. 100 ml Packung sein, damit sie mit ins Handgepäck darf. Das Sicherheitspersonal schaut mega irritiert, aber erlaubt ist es trotzdem.

11. Vaseline. Vor Jahren bin ich auf Vaseline für die Lippenpflege umgestiegen, weil die parfümierten Dinger süchtig machen.

12. Körperspray (Body Mist). Mein absoluter nicht zu ersetzender Favorit: Body Mist Spray mit Jasmin-Duft von Korres. Zur Erfrischung am Ende des Fluges und zwischendurch. Ich fürchte bloß, sie haben das Ding nicht mehr im Sortiment, aaaahhh!

13. Weiterbildung. Wenn ich nichtmal Dösen kann nutze ich die Zeit zur Weiterbildung, so nenn ich das, wenn ich Fernschaue. Am liebsten such ich mir lokale Filmproduktionen meines Destinationsziels heraus, zur passenden Einstimmung.

14. Lesen. Es ist mir noch nie gelungen ohne Bücher zu verreisen. Ich hab immer mindestens zwei dabei. Auch hier nutze ich die Zeit zur Einstimmung, ob Reiseführer oder lokale Literatur.

15. Yoga. Es gibt ein paar entspannende Übungen im Sitzen von Erin Motz. Wird schwierig, wenn man eingeengt zwischen zwei völlig Fremden sitzt, aber sonst sind sie machbar. Und nicht vergessen hin und wieder aufzustehen und die Beine zu bewegen.

Und ihr so? Was sind eure Tipps und Tricks um Langstreckenflüge angenehmer zu gestalten?

P.S. Nina hat nen Gif-Guide zu dem Thema und Anna hat notiert, womit man sich die Zeit vertreiben kann, wenn es mit dem Schlafen patu nicht klappen will.

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Marianna

von

Marianna ist Hamburgerin mit griechischen Wurzeln, studierte in Berlin Literatur-, Kultur- und Rechtswissenschaften und arbeitete in Indien, Griechenland und München. Sie lebt in Berlin, ist als Autorin, Webdesignerin und Fotografin tätig und ist süchtig nach frischem Koriander.

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(36) Kommentare Schreib mir was!

    • Marianna
      Marianna
      • 21. August 2015

      Ich bin gespannt, schieß los!

      • Julia Schulze via Facebook
        • 21. August 2015

        Gaaaaaanz wichtig auf der Langstrecke: Augentropfen! gerade für kontaktlinsenträger aber auch für alle anderen, wegen der trockenen kabinenluft.

    • 20. Mai 2015

    Kashmir Strümpfe – yay! Ich brauche Face Spritz – am liebsten den fürs Fliegen von Kiehl’s und eine Boracca Tablette ins Wasser kurz vor der Landung.

    • Marianna
      Marianna
      • 20. Mai 2015

      Du meinst Berocca? Muss ich mal ausprobieren. Merci

    • 20. Mai 2015

    Beim zweiten Lesen versteh’ ich das erst: das sind Tipps für die Holzklasse :). Sag das doch. Einfach gleich in F buchen, dann muss man sich über ein Business-Upgrade keine Gedanken mehr machen. ;)

    • Marianna
      Marianna
      • 20. Mai 2015

      Irgendwann wird es auch einen Langstrecken-Flugtipp Artikel für F geben ;)
      Ich bin da ganz optimistisch! Und im übrigen bei jedem Flug super neidisch auf alle die im vorderen Teil oder gar oben sitzen.

  1. Fabiola
    • 20. Mai 2015

    Als super Alternative zu Aspirin nehme ich ein Globuli arnica C200 vor dem Flug, eines oder zwei während (je nachdem wie lang) und eines nach dem Flug. Man bekommt weder Druck in den Ohren noch dicke Beine und es geht nicht auf den Magen und das Blut bleibt dünn. Bekommst du in jeder Apotheke auch ohne homöopathisches Rezept.

      • 20. Mai 2015

      Warum sollte man für eine Zuckerkugel ohne Wirkstoff auch ein Rezept benötigen? C200 ist eine 1:(10 hoch 400)-fache Verdünnung. Das ist mehr als ein Atom im gesamten Universum! Wenn es ausschließlich Menschen gäbe, die an so etwas glauben, gäbe es nicht einmal Flugzeuge, in denen Sie diesen Hokuspkus zu sich nehmen können …

      • Markus
        • 10. Juni 2015

        Wie arrogant und unwissend du bist. Stürz mal bloß nicht ab aus zu großer Höhe!

      • Andreas
        • 23. Januar 2016

        Das ist doch kein Hokuss pokus das steht die Information drin die Deinem Körper hilft das reicht wenn Du gesund werden willst Dann hilft Dir Dein Körper der ist klüger als Dein Arzt.!!!wenn du willst! !

    • 20. Mai 2015

    Mein ultimativer Tipp ist ziemlich aktuell. Ich bin vor zwei Wochen mit der Lufthansa und einem a380 in der holzklasse geflogen, Aber seit kurzem gibt es die Economy auch oben im hinteren Teil der Maschine. Hier befinden sich nur fünf Reihen wo insgesamt vielleicht 30 Leute Platz finden. Das war früher Economy plus oder sowas.

    Man hat sehr viel beinfreiheit.
    Es ist nicht laut und stickig.
    Die Stewardess kommt durch die fünf Reihen ständig vorbei wenn man was möchte.
    Am Fenster sind nur zwei Plätze nebeneinander.
    Die Gepäckfächer sind direkt am Fenster neben mir.
    Die Toiletten wir werden nur von sehr wenigen Leuten benutzt und sind dementsprechend sauber.

    Ich bin noch nie so entspannt Economy geflogen.

    Viele gruse
    Johannes

    • Marianna
      Marianna
      • 20. Mai 2015

      Das klingt traumhaft! Danke dir, Johannes!

    • 20. Mai 2015

    Ich glaube, deinen Zitronensaft kann ich mit einer Ananas im Handgepäck toppen! ;D
    In St.Denis und Mauritius haben sie nur ein wenig irritiert und amüsiert geschaut, in London wurde ich dann rausgeholt und hätte beinahe meinen Flug verpasst.
    Die Ananas war zu schwer für den Koffer und hat im Rucksack so viel Platz weggenommen, dass ich Kophhörer improvisationsweise um den Hals tragen musste, meine ganzen Jacken als Kleidungsstücke mitschleppen musste und den Laptop noch extra!
    Außerdem habe ich festgestellt, dass man vielleicht doch keinen Schwarztee um 1 Uhr nachts trinken sollte… Aber wann wird einem auch schon im Flugzeug Tee angeboten?! Ich hätte sowieso nicht schlafen können, da geht es mir genauso wie dir.
    Da sich das Unterhaltungsprogramm auch in Grenzen hielt, habe ich meine jeweiligen Sitznachbarn angesprochen, nette Leute kennengelernt, mein Englisch improved und ukrainisch gelernt! Das war wirklich eine gute Idee, auch wenn es ein wenig Überwindung kostet.
    Liebe Grüße,
    Anni

  2. Tolle Tipps, vielen Dank!
    Ich habe bisher immer gute Erfahrungen mit Emirates gemacht und ein Stop-Over ist auch mal ganz angenehm zum Vertreten der Beine. Dubai kann man sich bei der Gelegenheit auch mal einige Tage anschauen.

    Viele Grüße
    Mathias – underwaygs.com

    • 20. Mai 2015

    Sehr coole Tipps! Als Airlinerin kann ich noch ergänzen, dass Upgrades bei fast allen Airlines nur noch an die Gäste vergeben werden, die das teuerste Eco Ticket bzw. höchste Buchungsklasse gebucht haben. Meistens sind das nicht die sparfuchsigen Backpacker, die sich ihr Ticket schon Monate vorher sichern :-) Mit Business-Klamotten aufs Upgrade spekulieren ist mittlerweile also so gut wie sinnlos geworden.

    Und ganz wichtig: So verlockend die Getränkeauswahl auch ist: Nur stilles Wasser trinken und auf Saft, Softdrinks, Alkohol etc. verzichten – das kann schnell unangenehm werden. Falls ihr euch einen Sitzplatz aussuchen könnt: So weit vorne wie möglich, da wackelts nicht so stark bei Turbulenzen. LG Franzi

    • Wolfgang W.
      • 6. Juli 2015

      Mit dem Business Upgrade ist das so eine Sache. Garantiert ist nichts, aber man kann es positiv beeinflussen. Ganz wichtig: Immer einer Airline bzw. der Gruppe (One World, Staralliance usw.) treu bleiben und sich z.B. im Privilege Club (Qatar Airways) anmelden, egal wie oft oder wenig man fliegt. Es kostet ja nichts. Einmal wenigstens echt Business Class buchen, danach wieder Eco. Wichtig m.E. auch, den Newsletter zu abonnieren. Man bekommt ganz schnell Hinweise auf neue Flugziele, zeitlich begrenzte Sonderangebote usw. , aber man zeigt dadurch auch Interesse an der Fluggesellschaft. Großer Vorteil auch: Sobald man im ‘Privilege Club’ oder z.B. Starallience als Member geführt wird hat man Vorteile im Fall von verpasstem Flug, überbuchtem Flieger oder fehlgeleitetem Gepäck usw., man wir immer bevorzugt behandelt. Und dann kommt irgendwann das non plus ultra: Kurz vor dem Boarding wird sein Name ausgerufen doch bitte zum Schalter zu kommen und man wird freundlich und ‘with a big smile’ gefragt, ob man gerne Business fliegen würde ? In so einem Moment könnte man alle Mitflieger um sich umarmen, weil man sich riesig freut. Es hat wieder einmal geklappt. – Nebenbei: Die Klamotten sind ziemlich unwichtig, kann alles lässig sein, aber etwas Stil und Geschmack sollte man dennoch haben.

  3. Tolle Tips! Der Ebook-Reader zB. sollte auch geladen sein :D hab ich gestern dumm geschaut! Das Ladekabel und die Festplatte mit Büchern waren natürlich im Backpack, genauso wie mein einziges Buch “dass das Handgepäck nicht so schwer ist” …der Laptop hat sich nicht mit dem Entertainmentsystem im Flieger verbinden lassen und mein Kopfhörerzugang am Sitz war verstopft, frei nach dem Motto “schlimmer geht immer”:D

    • Marianna
      Marianna
      • 28. Mai 2015

      Oha, und jetzt noch ‘nen Mittelplatz. Jackpot!

  4. Es war der Fensterplatz, allerdings hat 7 Std. das Fenster geknartzt und es war ziemlich laut, würde das nächste mal wirklich die Mittelreihe vorziehen :)

    • 26. Mai 2015

    Schlaftabletten gehören auch auf jede meiner Pack-Listen, wenn es ums fliegen geht. Ein paar Dinge wie gemütliche Kleidung und vor allem das eigene Essen sind für mich selbstverständlich. Die Yoga Übungen und der Zitronenshot gefallen mir als Tipps sehr gut und daran habe ich noch nicht gedacht! Bei Flüssigkeiten wusste ich generell nie genau, was geht und was geht. Danke für die Tipps :-)

  5. Hier erwähnt: Hot 'n' spicy - Die Coolen Blogbeiträge der Woche 21/15

    • 28. Mai 2015

    Danke für diese tollen Tipps für lange Flüge. Oft geht meine Reise “nur” bis Stubaital Neustift, aber bei dem nächsten längeren Flug werde ich deine Tipps beherzigen. :)

  6. Wolfgang W.
    • 28. Mai 2015

    Ja, jeder hat wohl so mit der Zeit seine eigenen kleinen Flugangewohnheiten entwickelt. Bei mir läuft’s so: Immer Sitz am Gang von der Mittelreihe, meistens 33 D, nie am Fenster, fühle mich da zu sehr eingequetscht und zu sehen gibt es eh nichts, schon gar nicht Nachts. Ich fliege immer im Kapuzenpulli, die Kapuze ist gut gegen Luftzug der Klimaanlage und verschafft mir auch etwas Privatsphäre. Kein Nackenkissen, das stört mich nur, notfall nehme ich das kleine Kopfkissen. Musik und so höre ich nie, aber Ohropax nie fehlen, die originalen aus Wachs. Eine extra Wasserflasche empfinde ich als Ballast, an Bord bekommt man Wasser soviel man will. Das Essen suche ich mir schon beim Buchen aus, ich esse sehr gerne Lamm weil ich mir das zu Hause nie selbst koche, aber das kann ich natürlich nicht vorher buchen sondern nur hoffen, das dass dann im Angebot ist, was oft der Fall ist. Aber auch indische, asiatische Gerichte reizen mich. Alternative ist für mich Fett- bzw. Cholesteriearme Kost zu buchen. Creme für Lippen habe ich auch dabei, ferner ein iPad zum Lesen oder Puzzeln, und diese sanften Schlaftabletten nehme ich auch mit, etwas Schokolade darf auch mit dabei sein. Komisch, alles was da im Entertainment Programm gezeigt wird interessiert mich nicht die Bohne, weder Videos noch Musik, nur das Info Prrogramm über Flugstrecke usw. läuft mit damit ich gleich sehe, wann der wieder mal unendlich lange dauernde Flug endlich zu Ende geht. (Ich habe bequeme Jeans an und wurde schon 2x ganz unerwartet nach Business upgegradet – seitdem fliege ich nur noch mit dieser Q-Airline nach Asien, in der Hoffnung jedes Mal, dass es wieder passiert).

  7. sehr informativ … einiges kannte ich schon … anderes werd ich anwenden ….
    ich schau mir Filme – am besten im Originalton – an … wenn ich müde bin hör ich zum Einschlafen Musik von BLANK & JONES … spätestens beim vierten Titel bin ich im Land der Träume …

  8. Super Tipps! Habe für den letzten Flug die Kopfhörer von bose gekauft, mit noise cancelling. Ein Traum, hab von den Fluggeräuschen nichts mehr mitbekommen :)

    • 17. Juni 2015

    Mein Problem ist vor allem die Flugangst. Die habe ich aber halbwegs mit Kreuzworträtsel lösen in den Griff bekommen. Das hilft besser als Film gucken und alles andere, weil man gezwungen wird über etwas anderes nachzudenken.

    • 1. Juli 2015

    Super Tipps, die kann ich gut gebrauchen, wenn ich in einigen Wochen von Indien zurück nach Deutschland fliege.. Ich hab außerdem immer eine gute Feuchtigkeitscreme dabei, weil meine Hände und mein Gesicht beim Fliegen immer so austrocknen. Und Kaugummis gegen den Ohrdruck gehören bei mir auch immer ins Handgepäck!

    • 9. Juli 2015

    Sehr schöne Tipps. Werde ich mir merken :)

    Tipp 16: Versuch ein Gespräch mit Deinen Sitznachbarn zu starten.

    Hin und wieder gibt es mal Griesgrame, aber generell hat man einen langen, guten Austausch. Inbesondere mit Einheimischen auf ihren Rückflug zu empfehlen, auch um etwa die Landessprache zu üben. Habe schon Einladungen zum Essen und Insider-Stadttouren dafür bekommen, nachdem ich mal den Mund aufgemacht habe. Was ich sonst eher wenig tue – aber Fliegen ist anders. Und wenn man mehr als 10 fliegt, kann man ruhig ein Fünftel für ein nettes Gespräch aufwenden :)

  9. Pia
    • 21. September 2015

    super praktische Tipps :) Werde bald für einige Zeit verreisen und daher viel Fliegen. Da wird wohl der ein oder andere Ratschlag ausprobiert.
    Pia

  10. Petra
    • 4. November 2015

    Tolle Tipps sind dabei!

    Für den Ohrendruck kann ich Earplanes empfehlen. Diese sind speziell entwickelt um den Druck, ohne Schmerzen in Kopf und Ohren, auszugleichen. Diese kleinen Helfer sind ideal – vor allem wenn man mit den Nasennebenhöhlen zu kämpfen hat.

    • 5. November 2015

    Danke für die Tipps! Bücher, Zeitschriften oder sonstiges Lesematerial ist auf Flügen immer gerne gesehen; es gibt keinen besseren Zeitvertreib!

    • 3. Dezember 2015

    Wirklich gute Tipps! Flüge können echt sehr anstrengend sein, obwohl man eigentlich während Stunden nur Sitzt :D Ich bin jedenfalls immer sehr sehr froh, wenn sich ein Langstreckenflug sich dem Ende zuneigt… Besonders wichtig ist es mir aber, während meinem Flug gute Musik hören zu können :)

    Hier gibt’s übrigens noch einige grandiose Webseiten die das fliegen etwas weniger schlimm machen:
    http://www.reisegeek.de/entspannter-fliegen-6-geniale-webseiten/

    Lieber Gruss
    Arjuna von reisegeek.de

  11. Kai
    • 1. Januar 2016

    Ins Flugzeug setzen und Fresse halten. Das ist der Toptipp. Und nicht so ein Weichei-Bullshit für Amateurflieger. Meine Fresse, da krieg ich das kotzen.

    • Marianna
      Marianna
      • 1. Januar 2016

      Hoffentlich hältst du dann auch die Fresse, wenn du im Flieger sitzt und bist nicht der motzende Arsch. Das sind nämlich die schlimmsten. Aber Tipps um die still zu kriegen, darf ich hier nicht schreiben. Glück für dich :D
      Frohes neues Jahr!

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